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Der Special Animals-Therapiehund

Für Tiergestützte Therapie und Pädagogik (AAT/ AAP = Animal Assisted Therapy/ Pedagogy) werden sichere, gut ausgebildete, freundliche Therapiehunde gebraucht. Diese Hunde, fallweise auch andere speziell vorbereitete geeignete Tiere wie z.B. Katzen oder Kaninchen und ähnliche Kleintiere, die auch von Special Animals geprüft werden, sind wertvoll, um Menschen in verschiedenen Bereichen zu helfen.

Ergänzend zum einfachen Hunde-Besuch - bei dem es in erster Linie um emotionale Erlebnisse geht - die auch ohne exakten Plan fördernd, motivierend und entspannend wirken und generell die Lebensqualität der Besuchten steigern, werden mit dem Einsatz eines Therapiehundes bei jedem geplanten Besuch konkrete Behandlungsziele angestrebt.

Als sozial engagierter Tierbesitzer besuchen Sie mit Ihrem Special Animals-Therapietier z.B. Menschen in Institutionen, die für Ihre Unterstützung in vielen Fällen bereits einen Kostenersatz anbieten, oder Sie nutzen die Ausbildung Ihres Vierbeiners zu zusätzlichen gezielten Einsätzen im Bereich Ihrer eigenen Kompetenz, Ihres eigenen sozialen, pädagogischen oder medizinischen Berufs - z.B. in Beratungseinrichtungen, Schulen, Horten, Kindergärten, medizinischen Einrichtungen, Geriatriezentren oder sogar im Gerichtsbereich als Verhör-Begleithund, wie er insbesondere als beruhigender, neutraler Begleiter bei Befragungen eingesetzt wird, wenn Kinder Opfer von Gewalt geworden sind.

Alle diese Einsätze werden wohlüberlegt gestaltet, haben eine von Fachleuten vorher genau definierte Unterstützung bzw. Verbesserung zum Ziel, die mit Hilfe gezielter Interaktionen zwischen Klient und Hund erzielt werden sollen. Aufzeichnungen dokumentieren jeweils die Fortschritte und erlauben damit eine individuell abgestimmte Anpassung der therapeutischen bzw. pädagogischen Ziele und der Interaktionen, mit denen diese erreicht werden sollen.

Hierbei wird der Hund doch deutlich mehr gefordert, was überdurchschnittliche Toleranz gegenüber ungewöhnlich agierenden Menschen und neuen Therapiesituationen anbelangt. Sein Repertoire an Verhaltensweisen, die er auf Ihre Signale hin ausführt, wird größer sein, um die verlangte Vielseitigkeit der Übungen zu gewährleisten.

Mit 'Tiergestützten Therapien und Fördermaßnahmen' werden berührende Erfolge erzielt.


Details zur Special Animals Ausbildung zum Therapiehund finden Sie hier!

Antwort auf häufige Fragen zum Einsatz von Therapiehunde-Teams:

Was kann mein Therapiehund bewirken?

Sie könnenÖ

  • Kindern verschiedenen Alters bei der Entwicklung sozialer Eigenschaften helfen.

  • zur Beruhigung und besseren Konzentrationsfähigkeit von Menschen beitragen.

  • Menschen mit besonderen Bedürfnissen in verschiedener Weise fördern helfen.

  • dazu beitragen, Wachkomapatienten den Weg zurück ins Leben zu zeigen.

  • Klienten dazu motivieren, bei ihren Therapien wieder engagiert mitzumachen.

  • mit gezielten Interaktionen zu körperlicher bzw. geistiger Übung beitragen.

  • Therapeuten in geriatrischen Einrichtungen unterstützen u. v. m..

Was macht ein Therapiehund?

Therapiehunde verfügen über Fähigkeiten und Fertigkeiten, die Sie bei Ihrem Hund durch spezielle Ausbildung entwickeln und fördern. Sie mögen Menschen, und auch mit Fremden interagieren sie spontan und freundlich.

Therapiehunde haben dafür ein umfangreiches Repertoire an Möglichkeiten. Dieses reicht von gemeinsamen Spielen über lustig vorzuzeigende Tricks bis zu gezielten Kontakten, wie sie bei ergotherapeutischen oder physiotherapeutischen Übungen Anwendung finden.

Therapiehunde bringen oft allein schon durch ihre Anwesenheit und dann natürlich durch ihre gezielt eingesetzten Interaktionen Freude, Entspannung und Abwechslung in das Leben vieler Menschen. Darüber hinaus helfen Sie mit Ihrem Hund den Profis, Fortschritte im medizinischen, psychologischen oder pädagogischen Bereich zu erzielen, die mit anderen Methoden nicht so schnell und freudvoll erreicht würden.

Wäre mein Hund als Therapiehund geeignet?

Gut sozialisierte, wesensfeste Hunde,

  • die üblicherweise auch in neuen Situationen gelassen bleiben,

  • die auch unbekannten Menschen spontan und freundlich begegnen,

  • die im Idealfall bereits über gute Manieren verfügen,

  • die vertrauensvoll mit Ihnen zusammenarbeiten,

  • die gerne Neues mit Ihnen unternehmen,

sind für die weiter führende Ausbildung als Special Animals -Therapiehund gut geeignet.

Wäre diese wertvolle Tätigkeit also etwas für mich und meinen Hund?

Am besten finden Sie das heraus, wenn Sie Ihren Hund zuerst einmal bei einfachen Besuchsdiensten einsetzen. Hierbei ergeben sich oft ganz von selbst therapeutische bzw. pädagogische Effekte. Arbeitet Ihr Hund gerne dabei mit und macht es auch Ihnen Freude, die schönen Erfolge zu sehen, die Sie beide als Team erreichen können, dann ist die Entscheidung für eine weitere Ausbildung nur mehr ein kleiner Schritt.

Können Sie sich vorstellen, Ihren Hund zum wertvollen Helfer auszubilden?

Special Animals bietet Ihnen eine große Auswahl an Vorbereitungsmöglichkeiten für Ihren Hund an, sowie auch Tests auf verschiedenen Qualifikationsniveaus, deren Krönung der Therapiehunde-Test ist.

Je früher ein Hund mit speziellen Übungen beginnt und je mehr er dann an Gewöhnung an verschiedene Menschen und unterschiedliche Situationen schon mitbringt, desto größer ist sein Vertrauen zu Ihnen und seine Mitarbeitsbereitschaft. Im Special Animals Welpen- und Junghundekurs können Sie dafür die Basis legen, um ab dem 6. Lebensmonat die Ausbildung zum Special Animals Therapiehund mit Level 1 zu beginnen. Nach jeweils einer kurzen Praxiszeit können Sie und Ihr Hund auch die Ausbildung zu Level 2 und schließlich zu Level 3 absolvieren.